Verlautbarungen: 27. Sonntag im Jkr:  B  7. 10. 2018

Diesen Sonntag feiern wir unser Erntedankfest. Wir beginnen um 9 Uhr am Hauptplatz mit der Segnung der Erntekrone und der Erntegaben. Anschließend feiern wir die 2. Heilige Messe. Das Erntedankfest wird heuer von Zain, Rittmannsberg und Hofkirchen oberhalb der Bahn gestaltet. Danke für eure Mühe in der Vorbereitung!

Am kommenden Montag fahren die Frauen nach Seitenstetten in das Bildungszentrum St. Benedikt zur Frauenliturgie: „Frauen feiern gemeinsam ihren Glauben“. Es dauert von 19:30 bis 21 Uhr. Abfahrt mit privaten PKWs um 18:30 vor dem Pfarrhof.

Am Donnerstag, feiern wir um 19 Uhr den Gottesdienst in Rems.

Kommenden Samstag, 13. Oktober, ist die letzte Fatimafeier in Vestenthal um 19 Uhr mit Lichterprozession. Prediger ist der Diakon aus Seitenstetten, P. Dominik Riegler. Diakon Manuel und der Pfarrer feiern die Fatimafeier in Jeutendorf unter St. Pölten. Der Pfarrer als Zelebrant und Manuel als Prediger.

Nächsten Sonntag, 14. Oktober, feiern wir unsere traditionelle „Berg-Messe“ am Ende der Stillsteinklamm bei der Aumühle. Man kann bis zur Aumühle mit dem Auto fahren und gleich daneben ist die Bergmesse um 13 Uhr. Das ist für jeden machbar. Wer aber ein wenig gehen will, der kann durch die Stillsteinklamm hinaufwandern. Eine wunderschöne Klamm. Wenn man gemütlich geht, braucht  man etwas 1 ½ Stunden. Ein gutes Schuhwerk ist schon erforderlich. Man kann aber auch oben bei der Aumühle schön wandern. Zur Aumühle kommt man, wenn man von Grein Richtung Persenbeug fährt. Nach etwa 1 – 2 Km kommt die Abzweigung nach St. Georgen, Dimbach und ein paar 100 m weiter ist der Eingang zur Stillsteinklamm.

Auch bei Schlechtwetter werden wir den Gottesdienst dort um 13 Uhr feiern. Dann sind wir bei der Aumühle unter Dach. Eine Abordnung der Stadtkapelle wird uns musikalisch begleiten.

Auch als Pfarre haben wir an diesem Erntedankfest Grund Danke zu sagen. Es ist in der letzten Zeit in unserer Pfarre Einiges geschehen. Durch die Klimaveränderung steigt die Luftfeuchtigkeit an und in vielen Kirchen klagen sie über Schimmelbildung in den Orgeln. Wir haben daher ein elektrisches Lüftungssystem eingebaut, das sich nach der Luftfeuchtigkeit richtet und daher nur dann die Fenster öffnet, wenn es für den Kirchenraum günstig ist.

Das Zweite: Wenn sie am Abend zur Kirche kommen, wird ihnen seit Mittwoch auffallen, dass der Kirchenplatz wunderschön beleuchtet ist. Ich danke der Gemeinde für die gute Zusammenarbeit. 2/3 der Kosten übernimmt die Gemeinde, 1/3 die Pfarre.

Und das Dritte: Wir haben die über 200 Jahre alte Familienglocke wieder aktiviert, die schon lange still liegt. Sie stammt von 1772 und ist die einzige Glocke, die den Krieg überlebt hat.

Wir haben gesagt: es ist schade, wenn die Familienglocke schweigt. Und so wird sie außer dem Probeläuten beim Erntedankfest zum 1. Mal wieder erklingen. In Zukunft dann immer, wenn in der Kirche eine Taufe sein wird.

Die Reaktivierung der Glocke wurde zur Gänze von 3 Spendern finanziert, denen ich auf diesem Wege auch im Namen der Pfarrgemeinde ein ganz herzliches Vergelt´s Gott sagen möchte.

Einen besonderen Dank möchte ich in diesem Zusammenhang unserem Pfarrkirchenrat Franz Huber sagen, der sich bei allen 3 Projekten ins Zeug gelegt und selber ganz viel Zeit investiert hat. Zusammen mit seinen Söhnen und einigen Helfern. Vergelt´s Gott!

Und noch ein Dank an Frau Gertraud Aigenbauer, die in diesen Tagen unsere neuen Altartücher genäht hat. Sie hat die schönen Spitzen von den alten Altartüchern abgetrennt und sie auf die neuen aufgenäht. Ein ganz wichtiger Dienst! Danke!

Die Fotobücher von der Pfarrwallfahrt liegen in der Sakristei und warten auf ihre Besitzer.